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Schokolade aus Kakaobohnen der Elfenbeinküste

Die Elfenbeinküste ist der größte Kakaoproduzent der Welt.

Schokolade aus Kakaobohnen der Elfenbeinküste

Die Elfenbeinküste ist der größte Kakaoproduzent der Welt.

Die Elfenbeinküste (amtlicher Name: deutsch Republik Côte d’Ivoire, ist ein Staat in Westafrika. Er grenzt an Liberia, Guinea, Mali, Burkina Faso und Ghana und im Süden an den Atlantischen Ozean. Auf 322.463 km² leben ca. 26,3 Mio. Menschen.  (Quelle: Wikipedia)

Seit der Unabhängigkeit von Frankreich in 1960 ist die Kakaoproduktion in der Elfenbeinküste stark angestiegen und kein anderes Land exportiert so viel Kakao. Alles begann Ende des 18. Jahrhunderts, als französische Kolonialherren ihren Profit erhöhen wollten und Massenkakao anbauen ließen. Das Klima im Süden des Landes war wegen seiner hohen Feuchtigkeit prädestiniert dafür. Mittlerweile merkt man auch hier den Klimawandel, es wird trockener und die meist als Familienbetrieb geführten, sehr kleinen Farmen müssen viel Geld investieren, um den geringeren Ertrag durch Aufforstung auszugleichen. Die Farmer sind sehr häufig nicht geschult in der „richtigen“ Arbeitsweise, Kakaobohnen zu fermentieren. Meistens geschieht das in kleinen Chargen unbeaufsichtigt unter Bananenblättern zwischen den Kakaobäumen. Nach dem Trocknen werden die Kakaobohnen, die nur für Industrieschokolade tauglich sind,  von den Bauern in zu Abnahmestellen in größere Städte gebracht, wo sie lediglich eine kleine Menge Geld dafür erhalten. Ein Kakaofarmer der Elfenbeinküste verdient nur ca. 0,5 USD pro Tag! Leider ist Kinderarbeit hier gang und gäbe.

Die Haupterntezeiten liegen zwischen Oktober und März. Eine Nebenernte zwischen Mai und August. Es werden jährlich ca. 1,5 Millionen Tonnen Kakao produziert, was einem Anteil von 33% der Weltproduktion entspricht.

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