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Taucherli

Taucherli st eine kleine Schweizer Bean-to-Bar- Manufaktur in der Nähe von Zürich, die fantastische Schokolade aus ganz besonderen Kakaobohnen herstellt.

Taucherli

Taucherli st eine kleine Schweizer Bean-to-Bar- Manufaktur in der Nähe von Zürich, die fantastische Schokolade aus ganz besonderen Kakaobohnen herstellt.

Es begann alles 2005, als Kay Keusen die Schweizer Firma „Taucherli“ quasi vor dem Ertrinken rettete. „Taucherli“ steht zum Einen für das Blässhuhn, jenem entengroßen schwarzen Vogel mit dem hellen Schnabel und der weißen Blesse darüber, den man auf unseren Teichen mehr unter als auf dem Wasser sieht. Zum Anderen steht der Name auch für ein gegossenes, großes Praliné, das von Schweizer Schoggi umhüllt ist und in heiße Flüssigkeit getaucht wird. Ein Trinkschokoladenstick. Dafür stand die Firma „Taucherli“ für viele Jahre.

Kay, in seinem ersten Leben ein Psychosozial-Consultant, hatte genug von seinem alten Job und wollte in den Genuss-Bereich umsteigen. Er dachte an Käse, Wein oder eben Schokolade, eben alles, was gut und lecker ist. Also hängte er seine Arbeit an den Nagel und begann, dem „Taucherli“ wieder auf die Beine zu helfen. Schnell merkte er, dass ihm das Gießen der Trinkschokoladenprlinen nicht genug war, also startete er seine eigene Bean-to-Bar Schokolade.

Kay kennt seine Kakaobauern, er verarbeiten nur höchste Qualität, besonderen Fokus setzt auf die speziellen „Weißen Kakaobohnen“, die nur Porcelana heißen dürfen, wenn sie in Venezuela wachsen.  Er arbeitet mit  Fine Cacao Importeuren in Europa zusammen, importiert aber auch selbst aus Vietnam oder einen Criollo von einem Freund aus Kolumbien. Dem „Taucherli“ ist die Beziehung zu seinen Kakaobauern besonders wichtig. Dabei sind Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness Grundvoraussetzung für eine Zusammenarbeit, denn nur diese Faktoren bedeuteten letztendlich gute Schokolade.

Mittlerweile arbeiten viele Schokoladenhersteller ausschließlich mit sogenannten „Mélangeuren“, also Geräten, die die Kakaobohnen zusammen mit dem Zucker und ggf. dem Milchpulver so lange vermahlen, bis eine homogene Schokoladenmasse entstanden ist. Kay hat auch so einen, meint aber, dass im Mélangeur nur eine leichte Geschmacksentwicklung stattfinden kann. Um eine gute Schokolade zu erhalten, braucht es aber Luft und Bewegung in der Schokoladenmasse, was eben nur mit einer Conche möglich ist. Er ist halt ein echter Schweizer, der Kay…

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