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Akesson's

Akesson's

 

Bertil Åkesson ist immer vorne dabei – sowohl bei den Kakaobohnen seiner Plantagen, als auch bei seinen Schokoladen selbst. Viele Preise hat er schon bekommen von der Academy of Chocolate und den International Chocolate Awards und, und, und.

Seit langer Zeit ist er mit der Insel Madagaskar verbunden, denn dort kaufte sein Vater, ein schwedischer Diplomat,  in den siebziger Jahren eine Kakaoplantage – die Ambolikapiky-Plantage, die immer noch in Familienbesitz ist. Die Familie ließ sich auf Madagaskar nieder und übernahm weitere Plantagen auf der Insel: Madirofolo, Menavava und Bejofo . Vater Åkesson verkaufte damals die dort in Hülle und Fülle wachsende Vanille, Ylang Ylang, Pfeffer und Kakaobohnen an hochwertige Produzenten in die ganze Welt. Dabei wurde sehr viel Wert auf nachhaltigen und Bio-Anbau gelegt.

Vor ein paar Jahren kam Bertil Åkesson auf die Idee, die Kakaobohnen nicht mehr ausschließlich an kleine Schokoladenhersteller zu verkaufen, sondern selbst Schokolade daraus fertigen zu lassen. Außerdem erwarb im April 2009 zusammen mit seinem brasilianischer Partner Dr. Angelo Calmon de Sa die historische Fazenda Sempre Firme in Bahia, Brasilien. Diese Kakaoplantage liegt mitten in der Mata Atlantica, dem wilden Wald mit der höchsten Artenvielfalt der Erde. Bertil und sein Partner konnten eine soziale Struktur aufbauen und ihre größte Belohnung ist es, dass die Gemeinde die Fazenda als „Paraiso“ (Paradies) bezeichnet. Der Kakao, den sie anbauen, ist ein „Forastero“ der auch der zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Ruhm Bahias war: „Parasinho“,.

Nach dem Tod seines Vaters hat Bertil alles selbst in die Hand genommen. Der madagassische Kakao von Åkesson ist ein Favorit unter den bekannten Schokoladenherstellern und er verkauft auch weiterhin seine Kakaobohnen an Hersteller wie Fruition, Chocolate Tree, Omnom oder auch Rózsavölgyi Csokoládé.


Madagaskar Ambolikapiky Plantage

Die Ambolikapiky-Plantage ist ein Teil des 2000 ha Åkesson Besitzes auf der auch die ganze Geschichte begann.

Im Nord-Westen Madagaskars – des zweigrößten Inselstaats der Welt – liegt das Hauptanbaugebiet für Kakao, das Sambiranotal. Seit 1920 wird dort auf der Ambolikapiky-Plantage weltberühmter Kakao angepflanzt. Neben 300 Tonnen Madagaskar Trinitario Kakao werden jährlich auch eine kleine Menge von ca. 2 Tonnen an Criollo-Kakaobohnen geerntet. Dieser besondere und seltene Kakao hat ein sehr ausdrucksstarkes Aroma, eine subtile fruchtsüße Säure und angenehme Noten nach Zitrus und roten Früchten.

Aus den Kakaobohnen der Madagascar Ambolikapiky Plantage werden diese Schokoladen hergestellt: 100% Criollo Cocoa, die 75% Trinitario Cocoa pur, mit Black Pepper, mit Wild Voatsiperifery Pepper oder mit Pink Pepper und außerdem die 75% Criollo Cacoa.


"Fazenda Sempre Firme Plantage" in Brasilien

Im April 2009 kauften Bertil Åkesson und sein brasilianischer Partner Dr. Angelo Calmon de Sa die historische „Fazenda Sempre Firme in Bahia“. Diese 120 ha große Kakao-Plantage liegt genau in der Mitte der „Mata Atlantica“, dem Brasilianischen Regenwald, der Region mit der größten Artenvielfalt der Welt. Åkesson und Calmon de Sa gelang es, dort wieder gute Arbeit für gute Bezahlung - und das im Einklang mit der Natur - zu schaffen und die schönste Belohnung dafür ist, dass die Bewohner ihre Fazenda wieder als „paraiso“ (Paradies) bezeichnen, ein Paradies, dass diese Region Bahia schon in den Anfängen des 20sten Jahrhunderts gewesen war.

Die Schokolade, die aus den Kakaobohnen dieses Paradieses hergestellt wird, ist mild und hat einen leicht holzig-erdigen Charakter. Sie hat ausdrucksstarke Noten nach herbstlichen Düften, nach Tabakblättern und der süß-aromatischen lokalen Pitanga Frucht (Surinamkirsche).

Aus diesen brasilianischen Kakaobohnen werden die dunklen 75% Forastero Cocoa pur und mit Coffee Nibs und die feine dunkle Milchschokolade hergestellt.

 

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